2D Code Eindimensionale Barcodes (also 1-D-Codes) bildeten so etwas wie die erste Stufe der Barcodes auf dem Markt, was den professionellen Einsatzbereich angeht, in den 1980er Jahren kamen dann ihre zweidimensionalen „Kollegen" auf den Markt, die 2-D-Barcodes. Wichtig für beide Varianten ist es, über ein speziell ausgestattetes Barcodelesegerät zu verfügen. Ansonsten ist ein Auslesen der gespeicherten Daten nicht möglich.
Was ist nun der Unterschied zwischen beiden Code-Formen? Im Wesentlichen ist es so, dass bei den 2-D-Codes (die als QR-, Data-Matrix-, Maxi- und Aztec-Code verfügbar sind) die Informationen auch senkrecht zur Hauptausrichtung codiert werden können. Beim Aztec- und Maxi-Code sind die Module jeweils um ein zentrales Muster herum platziert, das als Ausrichtung dient. Beim Data-Matrix-Code dagegen haben wir es mit L-förmig angeordneten Linien oder Punktreihen zu tun, die für die Lageerkennung notwendig sind. Der QR-Code - als Letzter im Bunde - besitzt entweder drei oder vier Ausrichtungsmuster. |