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	<description>Barcodes - Unverzichtbar im Handelswesen</description>
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		<title>Wie Barcodes funktionieren</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 16:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haendler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcodes]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder Deutsche kennt sie: Barcodes, eine Kombination aus Nummern und unterschiedlich breiten Strichen, welche sich nahezu auf jedem Produkt finden lässt. Allerdings wissen nur die Wenigsten, wie die Aufdrucke funktionieren. Aufbau eines Barcodes Wie man auf vielen Produkten wie zum Beispiel Büchern, aber auch Lebensmitteln sehen kann, besteht ein sogenannter Bar- beziehungsweise Strichcode (engl. &#8220;bar&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.barcode-forum.de/wp-content/uploads/2011/11/barcodescanner3-300x200.jpg" alt="" title="barcode scanner" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-54" /><strong>Jeder Deutsche kennt sie: Barcodes, eine Kombination aus Nummern und unterschiedlich breiten Strichen, welche sich nahezu auf jedem Produkt finden lässt. Allerdings wissen nur die Wenigsten, wie die Aufdrucke funktionieren.</strong><span id="more-34"></span></p>
<h2>Aufbau eines Barcodes</h2>
<p>Wie man auf vielen Produkten wie zum Beispiel Büchern, aber auch Lebensmitteln sehen kann, besteht ein sogenannter Bar- beziehungsweise Strichcode (engl. &#8220;bar&#8221; bedeutet &#8220;Strich&#8221;) aus parallel zueinander stehenden schwarzen Strichen und weißen Lücken. Der Code ist in seiner regulären Form breiter als hoch, kann aber auch in quadratischer Form oder mit einer größeren Höhe als Breite vorkommen. Neben dem grafischen Teil eines solchen Barcodes befinden sich unter den Strichen auch Ziffern. Die am häufigsten vorkommende Version in Europa enthält 13 Ziffern, von denen die erste, vor dem Code stehende Zahl die sogenannte Kontrollziffer ist, während die anderen Zahlen unter dem Barcode stehen und normalerweise in der Mitte von diesem getrennt werden. Bei einer Kontrollziffer handelt es sich um eine Nummer, welche dazu dient die Richtigkeit eines Barcodes zu überprüfen. Sie wird zuerst eingelesen. In Europa existiert außer dem Barcode mit 13 Ziffern ebenfalls ein Code mit acht Ziffern &#8211; manche Produkte sind mit beiden Codes ausgezeichnet. Im Normalfall sind Barcodes und die darunter liegenden Ziffern weiß unterlegt, da nur so die Lesbarkeit durch einen Scanner gewährleistet werden kann. Oft können Produkte auch durch die Ziffern unter dem Barcode zum Beispiel über das Internet identifiziert werden &#8211; besonders bei Büchern ist dies der Fall.</p>
<h2>Funktionsweise</h2>
<p>Natürlich haben die einzelnen Komponenten eines Barcodes auch eine Bedeutung. Die Daten zu zum Beispiel einem Produkt sind mit binären, also computeroptimierten Symbolen verschlüsselt und können mit speziellen Geräten gelesen und übersetzt werden. Im Falle eines Barcodes handelt es sich um ein Lesegerät, welches mit &#8211; meist rot gefärbtem &#8211; Licht arbeitet. Der Code wird durch den Lichteinfluss in seine schwarzen und weißen Flächen aufgeteilt, hier wird auch die Breite der Striche beachtet. Nach Einlesen des Codes werden die aufgefangenen Lichtsignale in einen Nummerncode &#8211; welcher unter Anderem zur Kontrolle auch unter dem Barcode vermerkt wird &#8211; umgewandelt, da sie nur so für Menschen nutzbar sind. In einer Datenbank, auf die mit Hilfe einer elektronischen Kasse zugegriffen werden kann, wird die Nummer einem Produktnamen sowie dessen Preis zugeordnet. Außerdem ist es mit Hilfe dieses Systems möglich, beim Einlesen eines Codes gleichzeitig die Anzahl der sich im Geschäft befindenden Produkte dieser Art zu reduzieren, sodass automatisch festgestellt wird, ob etwas nachbestellt werden muss.</p>
<h2>Arten von Barcodes</h2>
<p>Neben den in Europa genutzten Barcodes, den European Article Numbers (&#8220;EAN&#8221;), gibt es natürlich auch noch andere Varianten des Barcodes, welche in anderen Kontinenten genutzt werden.  In den USA wird vor allem der UPC-A (Universal Product Code A) genutzt, welcher aus zwölf Ziffern besteht. Außerdem gibt es andere Versionen des UPC, welche allerdings zu großen Teilen keine praktische Bedeutung haben. In Japan wird das Japanese Article Numbering (JAN) verwendet, welches mit den EAN-Codes abgestimmt ist. Neben diesen regionalen Codes gibt es auch einen universal gültigen Barcode, die IAN (International Article Number). Diese ähnelt den EAN sehr stark. </p>
<p>Quelle der Grafik: Anatoly Vartanov &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Apps zum Barcode scannen</title>
		<link>http://www.barcode-forum.de/2011/10/apps-zum-barcode-scannen/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 15:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haendler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcodes]]></category>
		<category><![CDATA[Auktionsplattformen]]></category>
		<category><![CDATA[Barcode App]]></category>
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		<description><![CDATA[Für internetfähige Handys gibt es mittlerweile viele Apps. Viele davon sind bloße Spielereien. Barcode Scanner erweisen sich dagegen als nützliche Funktion, deren Verwendung empfehlenswert ist. Produktinformationen herausfinden Bardcodes finden sich auf fast jedem Produkt. Diese werden vor allem beim Zahlvorgang benötigt, um die Abwicklung an der Kasse möglichst schnell durchführen zu können. Allgemein ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.barcode-forum.de/wp-content/uploads/2011/11/Barcode-App-300x168.jpg" alt="Der Artikel lobt Apps zum Barcode scannen" title="Barcode App" width="300" height="168" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Für internetfähige Handys gibt es mittlerweile viele Apps. Viele davon sind bloße Spielereien. Barcode Scanner erweisen sich dagegen als nützliche Funktion, deren Verwendung empfehlenswert ist.</strong><span id="more-27"></span><br />
<br /></br><br /></br></p>
<h2>Produktinformationen herausfinden</h2>
<p>Bardcodes finden sich auf fast jedem Produkt. Diese werden vor allem beim Zahlvorgang benötigt, um die Abwicklung an der Kasse möglichst schnell durchführen zu können. Allgemein ist der Barcode dafür vorhanden, um Waren identifizieren zu können. Das ist nicht nur an der Supermarktkasse, sondern auf dem gesamten Weg von der Fabrikhalle bis zum Endkunden wichtig. Besitzer einer Barcode App können von diesem Identifizierungsmerkmal profitieren. Fotografieren Sie den Barcode mit ihrem Handy ab, erkennt die App das entsprechende Produkt. Bei den meisten dieser Apps, die es in unterschiedlichen Ausführungen gibt, öffnet sich die Kamerafunktion mit dem Aufrufen derselben automatisch. Nutzer müssen dann nur noch den Kameraauslöser drücken. Daraufhin haben Sie die Möglichkeit, auf die jeweils angebotenen Informationen für dieses Produkt zurückzugreifen. Im Bereich von Lebensmitteln können das zum Beispiel nützliche Verbraucherhinweise sein. So wird seit langer Zeit um die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit der sogenannten Nährwert-Ampel politisch gerungen, mit der Kunden auf einen Blick übersichtlich die Höhe des Fett- und Zuckergehaltes, sowie deren gesundheitlichen Auswirkungen sehen können. Eingeführt ist diese immer noch nicht: Mit einer entsprechenden App hat man diese dagegen in wenigen Sekunden auf dem Bildschirm. Ähnlich wertvoll sind Allergiker-Apps. Diese ersparen das Durchforsten der oftmals langen und meist sehr kleingeschriebenen Zutatenliste. Die App signalisiert nach Einlesen des Barcodes sofort, ob das jeweilige Produkt unbedenklich zu verzehren ist. Bei technischen Geräten listen Apps zum Beispiel relevante Leistungsdaten auf oder zeigen Bewertungen unabhängiger Prüfinstitutionen an.</p>
<h2>Preise vergleichen und günstig einkaufen</h2>
<p>Eine weitere interessante Funktion von Apps kann sein, dass damit Anbieter des gescannten Produkts herausgefunden werden können. Diese Funktion gibt es sowohl für die reale, als auch die virtuelle Welt. Wer beispielsweise eine neue Druckerpatrone kaufen möchte, kann deren Barcode einscannen und erhält mit einer entsprechenden App die Händler die das jeweilige Produkt anbieten. Laut unabhängigen Tests unterscheiden sich solche Apps erheblich im Umfang der aufgeführten Händler. Zudem ist festzustellen, dass auch bei den besten Apps nur ein kleiner Bruchteil der Geschäfte aufgeführt ist, die dieses Produkt führen. Trotzdem kann sie sich insbesondere in Großstädten, in denen die Trefferanzahl höher als in ländlichen Regionen ist, als nützlich erweisen. Noch praktischer hinsichtlich eines Preisvergleiches ist eine App, die Angebote von Webshops berücksichtigt. Solche Apps greifen beispielsweise auf bekannte Preisvergleichsseiten zurück. </p>
<h2>Nutzer von Auktionsplattformen profitieren ebenfalls</h2>
<p>Nicht nur für potenzielle Käufer von Artikeln ist eine Barcode App hilfreich, sondern auch für Verkäufer. Wer zum Beispiel über eine Internetauktion eine Ware verkaufen möchte, aber keine Ahnung über deren Wert hat, kann den Barcode scannen und erhält damit eine Übersicht über die zurzeit am Markt üblichen Preise. Die weltweit größte Auktionsplattform im Internet hat unter deswegen einen Anbieter von Barcode Apps aufgekauft und bietet seitdem eine App speziell für Verkäufer an. </p>
<p>Bildrechte: sashpictures &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Preisvergleiche mit Barcodes</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 14:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haendler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcodes]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Barcodes von Produkten und Waren mit dem eigenen Smartphone im Geschäft zu scannen, ist dem Verbraucher zwar erlaubt, von den Mitarbeitern in den Geschäften aber nicht gerne gesehen. Durch den Preisvergleich vor Ort mittels Barcode-Scan können Verbraucher Kaufentscheidungen in Sekundenschnelle treffen und so Geld sparen. Preisvergleich an Ort und Stelle Grundsätzlich handelt es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.barcode-forum.de/wp-content/uploads/2011/10/barcodescanner2-300x203.jpg" alt="" title="Scanning code on shoe box" width="300" height="203" class="alignleft size-medium wp-image-52" /><strong>Die Barcodes von Produkten und Waren mit dem eigenen Smartphone im Geschäft zu scannen, ist dem Verbraucher zwar erlaubt, von den Mitarbeitern in den Geschäften aber nicht gerne gesehen. Durch den Preisvergleich vor Ort mittels Barcode-Scan können Verbraucher Kaufentscheidungen in Sekundenschnelle treffen und so Geld sparen. </strong><span id="more-17"></span><br />
</br></p>
<h2>Preisvergleich an Ort und Stelle</h2>
<p>Grundsätzlich handelt es sich bei dem privaten Barcodescanner um eine Applikation für bestimmte Handys oder Smartphones. Welche Apps hier in Frage kommen, darüber können einschlägige Online-Portale informieren. Doch welchen Funktionsumfang hat diese Kombination von Soft- und Hardware? Der Verbraucher kann jeden Strichcode, der sich auf einem Produkt befindet, direkt einlesen und erhält auf seinem Display Vorschläge, zu welchen Preisen dieses Produkt an welchem Ort verfügbar ist. So kann der Kunde, der diese Information in einem Geschäft erhält, einen anderen Händler aufsuchen, der ihm bei dieser Abfrage als kostengünstiger angezeigt wurde. Der private Barcodescanner ist somit eine Kombination aus Einlesegerät und Online-Preisvergleich. Ebenfalls sind, so vorhanden, Produktbewertungen anderer Kunden abzufragen. Für diejenigen, die heutzutage noch im Buchhandel Bücher erwerben, bietet der Barcode-Scanner einen zusätzlichen Service. Lässt man direkt im Buchgeschäft den Barcode eines Printmediums einlesen, überprüft der Rechner zunächst, ob das entsprechende Buch auch in Online-Datenbanken erfasst ist. Ist dem so, kann man über das Display des Smartphones nach bestimmten Inhalten suchen und Probelesen. </p>
<h2>Mehr als fünfzig Euro sparen pro Einkauf</h2>
<p>Insbesondere bei hochwertiger Unterhaltungs- oder Informationselektronik lohnt sich der Vergleich direkt am Ort. Denn: Verkäufer erklären Funktionen, können über die technischen Besonderheiten eines Gerätes beraten, aber man erfährt über die eigene Abfrage, wo es den Fernseher oder Laptop preisgünstiger gibt. Drei oder zehn Kilometer weiter zu fahren, rechnet sich dann &#8211; oder man erhält den Hinweis, dass der Artikel in einem Online-Shop günstiger zu bekommen ist. Geeignet sind generell Handys mit Kameras, die vorteilhafterweise auch noch in der Autofokus-Funktion schärfer stellen können. Was Lebensmittel betrifft, so hat die zugehörige Software noch nicht alle Produkte erfasst &#8211; aber bezüglich dieser Branche sind Verbraucher ohnehin seit Jahrzehnten auf die günstigen Supermarktketten eingespielt, die sich in ihren Preisen auch in Zukunft nicht nach oben verändern werden. Im Elektrobereich hingegen sind Preisunterschiede von 50 bis 150 Euro keine Seltenheit &#8211; denn Auspreisungen liegen stets in der Willkür der Einzelhändler. </p>
<h2>Auch per SMS können Barcodes abgefragt werden</h2>
<p>Barcode-Abfragen können auf völlig verschiedene Weise funktionieren &#8211; je nach Anbieter und Einzelgerät. Handys ohne Kamera oder mit schlechterer Auflösung akzeptieren auch die manuelle Eingabe des Strichcodes &#8211; so kann man das günstigste Angebot etwa per SMS abfragen. Hierbei fallen nur SMS-Gebühren an,  innerhalb bestimmter Netze (bei Flatrates) manchmal gar keine. Bestimmte senden dem Verbraucher nicht einen übergeordneten Vergleich verschiedener Anbieter, sondern informieren lediglich über den aktuellen Preis, der bei bestimmten Online-Händlern für dieses Produkt zum Zeitpunkt der Abfrage gültig ist. Somit lohnt sich bereits eine Verbraucherberatung für das Produkt der Barcode-Scanner &#8211; und ein Abschätzen, ob und wie oft man dies im Alltag überhaupt benötigen würde. Wenn jemand elektronische Geräte in regelmäßigen Abständen einkauft oder darauf selbst als Händler angewiesen ist, lohnt sich eine Internet-Flatrate für diesen Zweck in jedem Fall. </p>
<p>Foto: Andrey Bandurenko &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>QR-Codes erobern die Welt</title>
		<link>http://www.barcode-forum.de/2011/10/qr-codes-erobern-die-wel/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 14:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haendler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcodes]]></category>
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		<category><![CDATA[Codeleser]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein kleiner in Japan entwickelter, grafischer Code findet mittlerweile in der ganzen Welt seine Verwendung und kodiert Zeichenketten, z.B. Internetlinks (URLs) in einer kleinen Grafik. Diese Grafik kann mit QR-Scannern (als Standalone-Gerät oder beispielsweise in Smartphones integriert) gelesen und übersetzt werden. Was sind QR-Codes? QR-Codes sind bereits Mitte der 90er Jahre von einer Tochterfirma Toyotas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-6" title="barcodescanner, Foto: Engel - Fotolia.com" src="http://www.barcode-forum.de/wp-content/uploads/2011/10/barcodescanner-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /><strong>Ein kleiner in Japan entwickelter, grafischer Code findet mittlerweile in der ganzen Welt seine Verwendung und kodiert Zeichenketten, z.B. Internetlinks (URLs) in einer kleinen Grafik. Diese Grafik kann mit QR-Scannern (als Standalone-Gerät oder beispielsweise in Smartphones integriert) gelesen und übersetzt werden.</strong><span id="more-8"></span><br />
</br´></br></p>
<h2>Was sind QR-Codes?</h2>
<p>QR-Codes sind bereits Mitte der 90er Jahre von einer Tochterfirma Toyotas entwickelt worden. &#8220;QR&#8221; steht dabei für &#8220;Quick Response&#8221;. Mit QR-Codes können Zeichenketten in grafischer Form kodiert und mit (mobilen) Endgeräten dekodiert werden. QR-Codes verfügen über einen Fehler korrigierenden Code, der ein entschlüsseln des Codes auch dann noch ermöglicht, wenn bis zu 30% der Information verloren gegangen sind. QR-Codes finden mittlerweile immer häufiger Verwendung und sind besonders bei der schnellen Informationsübertragung zu Smartphones gefragt.</p>
<h2>Verwendungsmethoden</h2>
<p>QR-Codes sind Ursprünglich für die Logistikbranche entwickelt und finden dort auch bis heute ihre Verwendung. Es lassen sich wichtige Informationen zur jeweiligen Sendung auf kleinem Raum und für sämtliche Glieder in der Transportkette mit einem Scanner dekodierbar, auf der Sendung anbringen. Eine neuerliche Verwendungsmethode ist einerseits die Werbung und andererseits schlicht die Übermittlung von Informationen. Immer häufiger sieht man in Werbeanzeigen in Printmedien oder sogar auf großflächigen Werbetafeln in Städten QR-Codes abgedruckt. Meist sind in diesen Codes Internetlinks kodiert. Mit einem Smartphone kann man die Codes scannen und wird direkt auf die kodierte Internetseite geleitet. Unternehmen können so beispielsweise eine Internetseite direkt auf die Werbeanzeige abstimmen, in der der QR-Code abgedruckt ist. Anstatt den Leser zur Eingabe einer oft längeren URL zu drängen, kann er einfach den Code scannen und wird direkt auf die Seite geleitet.</p>
<h2>Einsatzgebiete</h2>
<p>QR-Codes finden schon heute ein breites Einsatzgebiet. Neben der Logistikbranche und der Verwendung in Werbeanzeigen wird auch die Verwendung in E-Mails und rein sachlich informativen Quellen immer populärer. So können Beispielsweise Hersteller in Betriebsanleitungen mittels QR-Codes eine Verbindung zu Online-Hilfen und -Foren knüpfen und weitere Technische Spezifikationen, die sich auf einer speziellen Webseite befinden einbinden. Das ist besonders interessant, da ein Hersteller so stets aktuelle Informationen (auf der codierten Internetseite aktualisiert) zu seinem Produkt bereitstellen und in der Betriebsanleitung verknüpfen kann. Theoretisch sind den Einsatzgebieten kaum Grenzen gesetzt, ein QR-Code kann an nahezu jeder Position angebracht werden, so ist eine Verwendung an öffentlichen Plätzen und von öffentlichen Institutionen wie zum Beispiel Museen oder Nahverkehrsbetrieben ebenso möglich, wie die Verlinkung von beispielsweise Inhaltstoffen und deren Bedeutung. QR-Codes sind überall dort sinnvoll, wo viele Informationen auf wenig Raum, beispielsweise auf Lebensmittelverpackungen, untergebracht werden sollen.</p>
<h2>Nachteile</h2>
<p>Momentan ist es noch ein Nachteil, dass QR-Codes nur mit aktuellen Smartphones dekodiert und verwendet werden können. Somit ist der Nutzerkreis für QR-Codes eingeschränkt. Weiterhin kann man einem QR-Code nicht ansehen, welchen Inhalt er codiert. Somit ist es theoretisch möglich, dass ein mit einem Smartphone eingescannter QR-Code auf eine Seite verweist, die Schadcode oder Viren enthält und im schlimmsten Fall das ganze Smartphone zum Absturz bringen kann.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>QR-Codes sind groß im Kommen und es ist davon auszugehen, dass sie in Zukunft noch weiter an Popularität gewinnen und immer häufiger auch an öffentlichen Plätzen und mit offiziellen Inhalten auftauchen. Die Vorteile liegen auf der Hand, es können schnell und unkompliziert weitere Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen aufgerufen werden, ohne dass zuvor ein langer Link eingegeben werden muss. Es sollte jedoch prinzipiell mit etwas Vorsicht an QR-Codes gegangen werden, da man nicht erkennen kann, welcher Inhalt sich letztendlich hinter dem Code verbirgt.</p>
<p>Foto: Engel &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Erfindung und Einsatzgebiete des Barcodes</title>
		<link>http://www.barcode-forum.de/2011/09/erfindung-und-einsatzgebiete-des-barcodes/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 14:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haendler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcodes]]></category>
		<category><![CDATA[Kasse]]></category>
		<category><![CDATA[Scanner]]></category>
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		<description><![CDATA[Bernard Silver und N. J. Woodland erfanden im Jahr 1949 den Barcode. Dieser wurde in der schweizerischen Supermarktkette Migros 1968 übernommen und 1973 in den USA eingeführt. Hier ist auch noch ein weiteres Datum entscheidend: Eine Wrigley-Kaugummipackung war die erste Ware, die bei der Supermarktkette Marsh im US-Bundesstaat Ohio per Code erfasst und verkauft wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.barcode-forum.de/wp-content/uploads/2011/10/Barcodes2-300x191.jpg" alt="" title="Made in Germany, Foto: Alexander Petri - Fotolia" width="300" height="191" class="alignleft size-medium wp-image-14" /><strong>Bernard Silver und N. J. Woodland erfanden im Jahr 1949 den Barcode. Dieser wurde in der schweizerischen Supermarktkette Migros 1968 übernommen und 1973 in den USA eingeführt. Hier ist auch noch ein weiteres Datum entscheidend: Eine Wrigley-Kaugummipackung war die erste Ware, die bei der Supermarktkette Marsh im US-Bundesstaat Ohio per Code erfasst und verkauft wurde. Es war der 26.06.1974. Doch wie ergab es sich in Europa? </strong><span id="more-11"></span></p>
<h2>Der Barcode im Handelswesen</h2>
<p>Nach der Schweiz führte man im restlichen Europa den Barcode ab 1976 ein, worauf ein Wuppertaler Gewürzhändler namens Wichartz die erste deutsche Firma war, die am 01.07.1977 diese Technik aufnahm. Dann folgte Österreich &#8211; nämlich 1979 mit der Supermarktkette VILLA. Der europäische Standard wird nun weltweit genutzt. In der Bundesrepublik selbst sind 98 Prozent aller Nahrungsmittel und 80 Prozent der anderen Produkte mit einem Strichcode versehen &#8211; es sind rund 130.000 Unternehmen im Land und eine Million an Firmen in aller Welt, die ihre Produkte in dieser Form kennzeichnen und ihren Kunden zugänglich machen. Lieferanten, Zwischenhändler, Groß- und Einzelhändler profitieren von einem reibungslosen Ablauf vieler Einzelvorgänge, die durch Länder-, Sortiments-, Artikel- und Kontrollzahlen in einer wirtschaftlichen Schnelligkeit abgewickelt werden können. Täglich verkaufen sich ca. 5 Milliarden Artikel per Scanner &#8211; nach 60 Jahren ist diese Technologie längst auch in afrikanischen oder asiatischen Supermärkten alltäglich. Der Strichcode hat selbst 13 Stellen &#8211; die Länderkennzahl von Deutschland durchläuft die Anfangsnummerierungen von 40 bis 44 (wobei die 440 vorwiegend auf die östlichen Bundesländer hinweist). Die Firma GS1 in Köln (und ihre rund 100 Angestellten) ermitteln und vergeben Strichcodes für jedes neue Produkt auf dem Markt. Vier Sorten von Barcodes gibt es generell: Die eindimensionalen weisen nur eine Beschriftung in einer Achse auf, die zweidimensionalen in zwei (dies ist dann der sogenannte Flächencode). Dreidimensionale Codes beziehen sich zusätzlich noch auf Farbvariationen und Helligkeitsschattierungen. Ein vierdimensionaler wurde bereits 2007 in Weimar an der Bauhaus-Universität entwickelt &#8211; hier erkennt die Scannerkamera auch bewegte Bilder. Doch bevor diese Idee auch im Handel normativ zum Tragen kommen kann, werden noch Optimierungen weiter entwickelt. </p>
<h2>Der Strichcode der Deutschen Post</h2>
<p>Andere Namen für den Barcode bei der Deutschen Post lauten &#8220;Adresscode&#8221;, &#8220;Postcode&#8221;, &#8220;Anschriftencode&#8221; und &#8220;Zielcode&#8221; &#8211; dieser findet Platz auf Postkarden und Briefen. Maschinell wird die Empfängeranschrift erfasst und in einen Code umgewandelt sowie aufgedruckt. Dies geschieht im ersten Briefzentrum, welches die Postsendungen durchlaufen &#8211; so kann die Weiterleitung maschinell mit hoher Geschwindigkeit optimiert werden. Die Codierzone ist der 1,5 cm breite und 15 Millimeter hohe Bereich an der unteren rechten Ecke auf der Seite der Empfängeranschrift &#8211; dies gilt für jede Sendung. Der Drucker ist selbst Teil der Lesemaschine für Anschriften. Pro Sekunde werden zehn Briefe verarbeitet, pro Stunde sind dies bis zu 36.000 Sendungen &#8211; neu entwickelte Maschinen können diese Zahl noch verdoppeln. Die Striche sind fünf Millimeter hoch und werden in den Farben rosa, phosphorfarben, rot, neonrot, aprikotfarben, orange oder hell-orange gedruckt. Es können so die Hausnummer (zuerst), die Straßennummer (als nächstes), die Postleitzahl und der Ort per Maschine gelesen werden. </p>
<p>Foto: Alexander Petri &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Barcodescanner für den Privatgebrauch</title>
		<link>http://www.barcode-forum.de/2011/09/barcodescanner-fuer-den-privatgebrauch/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 13:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haendler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der modernen technik-abhängigen Zeit, in der wir leben, ist es fast undenkbar ohne Barcodes auskommen zu müssen. Seit bereits über 30 Jahren helfen diese Codes, Eingabefehler von Daten zu vermeiden und Vorgänge in den Betrieben zu beschleunigen. Auch spielt der Einsatz von Barcodescannern eine wichtige Rolle bei der Kosteneinsparung in Firmen, da Arbeitskräfte eingespart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-9" title="businesswoman pressing barcode isolated on white background, Foto: The Blowfish Inc - Fotolia" src="http://www.barcode-forum.de/wp-content/uploads/2011/10/Barcode-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong>In der modernen technik-abhängigen Zeit, in der wir leben, ist es fast undenkbar ohne Barcodes auskommen zu müssen. Seit bereits über 30 Jahren helfen diese Codes, Eingabefehler von Daten zu vermeiden und Vorgänge in den Betrieben zu beschleunigen. Auch spielt der Einsatz von Barcodescannern eine wichtige Rolle bei der Kosteneinsparung in Firmen, da Arbeitskräfte eingespart werden können. Ein Barcodescanner hat die Aufgabe, das dargestellte Bild der Barcodestriche einzulesen. Normalerweise erkennt ein Scanner vorliegendes oder nicht vorliegendes Licht in den Zwischenräumen des Barcodes. Er wandelt diese Angaben in ein elektrisches Signal, das daraufhin in geeignete Daten für den Computer umgewandelt wird.</strong><span id="more-5"></span></p>
<h2>Arten von Scannern</h2>
<p>Die gebräuchlichsten Technologien der Scanner sind Laser, CCDs und Kontaktstifte. Neuerdings kommen auch immer mehr Geräte in Einsatz, die der linearen Bilderfassung dienen. Für die privaten Bedürfnisse kommen USB-Barcodescanner zum Einsatz, da es sie als CCD- oder Laserscanner recht kostengünstig zu erwerben gibt. Alle haben aber die gleiche Aufgabe: Barcodes lesen. Allerdings hat jede dieser Scannerarten gewisse Vor- oder Nachteile. Keine der hier genannten Arten ist jedoch für alle Einsätze gut geeignet.</p>
<h2>Der Laserscanner</h2>
<p>Der Laserscanner ist wohl der am häufigsten verwendete. Ihn gibt es als Handscanner und als stationären Scanner (z.B. Kassensysteme der Geschäfte). Seine Vorteile liegen klar auf der Hand: Er ist leicht anzuwenden und auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen ist das Einscannen möglich. Außerdem können diese Scanner verschiedene Dichten der Codes lesen. Ein großes Plus ist auch noch die Fähigkeit, dass der Scanvorgang ohne Berührung stattfindet, dadurch werden keine Etiketten abgenutzt. Zusätzlich können Codes, die sich auf Glas oder rauen Oberflächen befinden auch gelesen werden. Nachteile dieser Scannerart: Ihre Technologie ist sehr empfindlich. Fällt ein Laserscanner einmal herunter, kann es sein, dass er schnell  beschädigt ist. Zudem ist er im Verhältnis zu anderen Scannerarten relativ teuer.</p>
<h2>Der CCD-Scanner</h2>
<p>Ein CCD-Scanner nimmt den Code durch Leuchtdioden auf, indem er diesen mit der gesamten Breite des Gerätes anleuchtet. Eine Kopie des Codes wird dann an Fotozellen übertragen. Darauf werden die aufgelesenen Informationen per Dekoder umgewandelt. CCDs sind kinderleicht anzuwenden, haben eine hohe Sicherheit beim Lesen und erfassen Barcodes schnell. Der Abstand zum Code darf aber nicht groß sein, und 2-D Codes können nicht gelesen werden &#8211; das sind die Nachteile.</p>
<h2>Scanner für den Privatgebrauch</h2>
<p>Scanner, die mit einem USB-Anschluss ausgestattet sind, brauchen nur sehr selten einen Treiber. Sie laufen nach dem Anschluss an den Computer von selbst. Dies ist äußerst einfach und besonders für den privaten Gebrauch sehr praktikabel. Dadurch lassen sich Bücher-, DVD- oder CD-Sammlungen recht praktisch katalogisieren. Ebenso lassen sich Verbraucherportale im Internet recht zielführend für Preisvergleiche oder Produktinformationen nutzen. Die eingelesenen Daten können am Computer z.B. mit Excel oder Access aufgelistet werden. Die gängigsten Scanner werden häufig vom System erkannt und somit ist eine komplizierte Konfiguration unnötig. Einfach Scanner mit Computer über USB-Kabel verbinden und die Software öffnen, in die die eingescannten Daten übermittelt werden soll, schon kann man scannen. Ein Barcodescanner kann also auch für den Privatgebrauch eine praktische Sache sein. Und bei Preisen ab 30 &#8211; 35 Euro sind sie mittlerweile auch für die private Nutzung erschwinglich. Wünscht man qualitativ hochwertigere Produkte, steht hier eine große Auswahl an Modellen zur Verfügung.</p>
<p>Foto: The Blowfish Inc &#8211; Fotolia</p>
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